{"id":109,"date":"2007-07-29T10:10:01","date_gmt":"2007-07-29T08:10:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?p=109"},"modified":"2007-10-18T20:21:28","modified_gmt":"2007-10-18T18:21:28","slug":"harter-wandertag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/","title":{"rendered":"Harter Wandertag"},"content":{"rendered":"<p><strong>9. ETAPPE<\/strong><\/p>\n<p>St. Niklaus-Sion<\/p>\n<p>Heute wollen wir parallel zum Rhonetal zur\u00fcck in Richtung Sion. Da wir gestern Abend leider oben in Jungu keine \u00dcbernachtung mehr bekommen haben, m\u00fcssen wir den Weg mit der Luftseilbahn nach oben heute am fr\u00fchen Morgen bewerkstelligen. Hier an eine Auffahrt mit dem Bike zu denken ist v\u00f6llig abwegig, da in den kleinen Ort oben auf dem Berg nur schmale Trails f\u00fchren. Die Bikes werden von dem \u00e4lteren Herrn, der die st\u00fcndlich nur 1x fahrende Seilbahn bedient, mit einigen morschen Hanfseilen au\u00dfen an den Gondeln verzurrt. Zum Gl\u00fcck haben wir selbst noch ein paar Spannriemen und eine Reepschnur dabei, so dass wir die Bikes guten Gewissens auf die Reise schicken k\u00f6nnen.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_59.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die Auffahrt mit der Luftseilbahn nach Jungu ist ein Erlebnis der besondern Art. Hunderte von Metern \u00fcber dem Abgrund sitzt man in einer winzigen Gondel mit nur 4 Sitzpl\u00e4tzen und schwebt \u00fcber den Wald.<\/p>\n<p>Kurz nach Jungu ist der Augstbordpass sch\u00f6n beschildert. Der Trail f\u00fchrt steil durch einen m\u00e4rchenhaften L\u00e4rchenwald nach oben. Die B\u00e4ume hier m\u00fcssen jahrhundertealt sein. An Fahren ist nicht zu denken, daher sind wir schiebend und tragend unterwegs. Wir haben bereits knapp 200 H\u00f6henmeter bew\u00e4ltigt, als Dave an der eingeschlagenen Route zweifelt. Immer wieder fragt er nach dem GPS Track. Diesen habe ich zu Hause am PC generiert, anhand einer selbst kalibrierten Karte. Dazu die Wegweiser. Klar, wir sind auf dem richtigen Weg zum Augstbordpass, jedoch nicht auf der geplanten Route. Als uns dies letztlich klar wird, ist es fast zu sp\u00e4t. Zu viel Zeit haben wir auf dem vermeintlich richtigen Weg verbracht. Immer wieder versperrt uns Nebel die Sicht. Gespenstisch die alten B\u00e4ume um uns herum. Dann die Klarheit: Wir h\u00e4tten bereits in Jungu die Beschilderung ignorieren und uns zun\u00e4chst weiter nach Norden halten m\u00fcssen. Die Karte im GPS war ungenau kalibriert, zudem war der Zoomfaktor des Ger\u00e4tes zu grob eingestellt. Egal, wir beschlie\u00dfen weiter auf dem eingeschlagenen Weg zu bleiben und die zus\u00e4tzlichen H\u00f6henmeter rund um den Berg Tr\u00e4ra in Kauf zu nehmen. Jetzt lichtet sich der Nebel ab und zu und gibt kurz den Blick auf den Dom frei. Sein m\u00e4chtiger Eispanzer dominiert den Horizont im Osten. Der Weg wird zusehends unwegsamer. Wo eben noch gro\u00dfe Steinplatten zu einem fahrbaren Weg aufgeschichtet waren, ist bald nur noch grobes Ger\u00f6ll vorhanden.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_60.jpg\" \/><\/p>\n<p>No Flow<\/p>\n<p>Wir tragen die Bikes auf den Schultern. W\u00e4hrend Dave und ich mit den festen Bergstiefeln noch sicher gehen k\u00f6nnen, k\u00e4mpfen Roland und Rolf zusehends mit dem unwegsamen Gel\u00e4nde. Und dann wieder der verdammte Nebel. Dann geht es wieder bergab im Ger\u00f6ll. An Fahren ist auch hier eigentlich nicht zu denken. Wir probieren es passagenweise dennoch. Einige Wanderer machen sich \u00fcber unser Tun lustig. Sie seien schneller zu Fu\u00df, als wir mit den Bikes. Nicht b\u00f6se gemeint, aber irgendwie haben sie recht. Die Stimmung droht zu kippen. Warum diese Wegewahl? Warum sind wir vorhin nicht umgekehrt? Und wo zur H\u00f6lle kommen all diese Felsbrocken her. Galgenhumor macht sich breit, es muss an der inversen Schwerkraft liegen beschlie\u00dfen wir letztlich. Die tritt hier ab und zu auf, dann rollen all die Felsen aus dem Tal nach oben und versammeln sich hier, um den Weg so unwegsam zu machen. Die inverse Schwerkraft sollte heute Abend wieder zuschlagen, aber davon ahnen wir jetzt noch nichts. Besser so. Dann lichtet sich der Nebel, auch besser, oder eben nicht? Wir sehen den an der anderen Talseite gem\u00fctlich nach oben laufenden Trail&#8230;ohne Felsgewirr und sinnloses rauf und runter Zerren der Bikes. Das w\u00e4re unsere geplante Aufstiegsroute gewesen. 10 Minuten sp\u00e4ter ist die Weggabelung erreicht. Ab hier geht es leichter bergan, das Gel\u00e4nde wird einfacher, der Untergrund besser begehbar. Wir rasten kurz und brechen bald auf, den Rest des Anstieges zu bew\u00e4ltigen. Das Wetter bessert sich zusehends, der Nebel hat sich gr\u00f6\u00dftenteils verzogen. Es scheint die Sonne.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Augstbordpass wird das Gel\u00e4nde nochmals etwas flacher. Wir k\u00f6nnen einige wenige Meter fahren, ein Schafherde fl\u00fcchtet vor uns. Dann der steile Schlu\u00dfanstieg. Nochmals geht es knapp 250 H\u00f6henmeter in schmalen Serpentinen bergauf. Dave geht wie immer voran. Ich versuche mit allen Kr\u00e4ften Schritt zu halten, aber es gelingt mir einfach nicht, ihm mit seinem abnormen Steigtempo  zu folgen. Als er den Pass erreicht, bin ich wieder um 2 Serpentinen hinter Dave zur\u00fcck gefallen. Oben weht ein eisig kalter Wind. Hinter Felsen gekauert ziehen wir die warmen Jacken an und schnallen die Protektoren um.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_61.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wir blicken gen Westen in Richtung Meidpass. Irgendwo zwischen den ganzen Zacken am Horizont ist der n\u00e4chste \u00dcbergang versteckt. Was sich davor befindet beruhigt uns aber zusehents: Eine Schotterpiste f\u00fchrt weit nach oben zu einer Alm. Wir werden dort die Bikes nicht wieder 950 H\u00f6henmeter nach oben schleppen, wie wir es soeben am Augstbordpass tun mussten.<\/p>\n<p>Aber die Schinderei hat sich gelohnt und wir werden mit einer traumhaften Abfahrt belohnt. Ich k\u00f6nnte an dieser Stelle abermals von verblockt, technisch anspruchsvoll, flowig, holy, lohnend und einfach nur sch\u00f6n erz\u00e4hlen. Ich erspare dies dem Leser dieses eine Mal und gehe gleich zum Abschluss \u00fcber: Der Trail f\u00fchrt bis ins Tal, den Schotterweg weiter unten kreuzen wir nat\u00fcrlich nur und schlie\u00dflich endet der Trail direkt im Biergarten des Hotel Schwarzhorn. Wir k\u00f6nnen direkt von den Bikes auf die Bierb\u00e4nke umsteigen und schnell ist eine Portion Spagetti bestellt. Dies wurde auch mal wieder Zeit, da wir inzwischen ziemlich ausgehungert waren. Hier unten im Tal scheint die Sonne und es ist bedeutend angenehmer als auf dem zugigen und kalten Augstbordpass.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_62.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die Auffahrt zum Meidpass bew\u00e4ltigen wir zun\u00e4chst angenehm steigend auf Schotter. Der Blick ans Ende des Turtmanntales ist beeindruckend. Das 4506 Meter hohe Weisshorn mit seiner m\u00e4chtigen schneebedeckten Nordflanke bildet hier den Talabschluss.<br \/>\nDer Schotterweg f\u00fchrt hinauf bis 2340 m bis zur Oberen Staffelalm. Danach geht es weiter auf einem Trail. Dieser ist teilweise fahrbar und f\u00fchrt entlang von Seen und \u00fcber manchmal sumpfige Almwiesen zum Pass. Alles in Allem bew\u00e4ltigen wir in knapp 2 Stunden die etwas langwierige Schiebepassage durch das wellige Gel\u00e4nde. Dann begegnen wir jemandem, mit dem wir hier oben eigentlich nicht gerechnet haben: einem Mountainbiker. Aus der Ferne wundern wir uns zun\u00e4chst, warum er den doch gar nicht so schweren Trail hinab schiebt, dann wird uns klar warum: Er hat an seiner Federgabel Satteltaschen montiert. Wir begegnen ihm schlie\u00dflich und kommen ins Gespr\u00e4ch. Er ist vor einigen Tagen in Verbier gestartet und f\u00fchrt eine komplette Outdoorausr\u00fcstung inkl. Zelt, Kocher und Isomatte mit sich. An technischen Abfahrten hat er keinerlei Interesse und genie\u00dft stattdessen beim langsamen und gem\u00fctlichen Schieben die eindrucksvolle Landschaft. Wir verabschieden uns und n\u00e4hern uns den letzten 200 hm Tragest\u00fcck zum Pass. Die Landschaft hier ist v\u00f6llig anders als an dem heute Vormittag \u00fcberwundenen Augstbordpass. Ein anderes Gestein, wesentlich zerkl\u00fcfteter Fels und eine offene von flachen Senken durchsetzte Topografie. Nur eines ist gleich geblieben: wieder dieses Ger\u00f6ll, diese Steine. Inverse Schwerkraft, alles klar!<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_63.jpg\" \/><\/p>\n<p>Dann endlich sehen wir den Meidpass aus der N\u00e4he. Die letzten Meter \u00fcberwinden wir auf einem schmalen Pfad. Der Untergrund ist locker, der \u00dcbergang \u00e4hnelt einem riesigen Schotterberg. Oben angekommen ist es wieder extrem kalt und windig. Gerade eben wird der Wegweiser oben auf dem Pass erneuert. Die Mitglieder des \u00f6rtlichen Wandervereins sind ziemlich erstaunt dar\u00fcber, hier oben auf 4 Biker zu treffen und machen sogar ein paar Fotos von uns neben den soeben aufgestellten Schildern. Dann beginnt die Abfahrt, der lockere Untergrund erfordert eine perfekte Dosierung der Bremsen, schlie\u00dflich wollen wir bei unserer Befahrung keinerlei Spuren hinterlassen. Mit dem Versetzen des Hinterrades in den Kehren gelingt uns dies trotz des schwierigen Terrains ganz gut. Bald haben wir den Felsbereich verlassen und fahren fortan auf flowigen Almwiesentrails ab. Einzelne kleine Felsbrocken laden zum Springen ein. Wir queren noch ein, zwei B\u00e4che. Zum zweiten Mal kommen wir heute in den Genuss einer Abfahrt, die noch besser ist als wir uns es je h\u00e4tten w\u00fcnschen k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich erreichen wir nach fast 800 H\u00f6henmetern Abfahrt einen Schotterweg. Dieser f\u00fchrt uns auf einer H\u00f6he von 2200 Metern vorbei an St. Luc nach Chandolin. Zumindest fast, denn bei Pardi Modzes begehen wir einen folgenschweren Fehler. Statt auf dem Schotterweg direkt abzufahren, wollen wir auf dem am Hang entlang laufenden Trail weiterfahren. Dies w\u00e4re prinzipiell auch kein Problem, aber nach einigen sch\u00f6nen Metern beginnt der Trail ruppiger  zu werden. Zudem ist er immer wieder mit widerlichen Gegenanstiegen und unfahrbaren, verblockten Passagen gespickt. Inzwischen ist es sp\u00e4t geworden, wir haben nichts mehr zu trinken und kommen nur sehr langsam voran. W\u00e4hrend Dave und ich auf den technisch h\u00f6chst anspruchsvollen Abfahrtspassagen noch Spa\u00df daran haben, diese fahrend zu bew\u00e4ltigen, sind Rolf und Roland schon l\u00e4ngst dazu \u00fcbergegangen den Weg komplett zu schieben. Kurz vor Chandolin bessert sich der Wegzustand erheblich und wir k\u00f6nnen die letzen 2 km auf einem flowigen Abschnitt nochmals genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Inzwischen ist es sp\u00e4t geworden, fast 18.00 Uhr. Wir wollten eigentlich sp\u00e4testens um 20.00 Uhr in Sion sein. Dazwischen liegen noch eine Trailabfahrt und mindestens 25 km Stra\u00dfe. Und Wasser finden wir auf Anhieb auch keines. Dann wird es hektisch, die Abfahrt nach Fang ist beschildert. Wir fahren los, das Schild weist nach links, eine steile Holztreppe, abw\u00e4rts, inverse Schwerkraft. Shit, die Treppe kommt auf mich zu, ich strecke die Arme nach oben, lande mit gestrecktem Arm zuerst. \u00dcberschlag, dann  kommt das Bike und erschl\u00e4gt mich fast von hinten. Dave kann  hinter mir gerade noch stoppen. Rolf und Roland stehen kopfsch\u00fcttelnd oben an der Treppe. Ich raffe mich auf, schleppe mich und mein Bike wieder nach oben. OK,der Weg muss auch au\u00dfen herum gehen. Die Teerstra\u00dfe f\u00fchrt in Serpentinen durch den Ort und kreuzt den Wanderweg sicher noch einmal. Wir kommen an einem Brunnen vorbei.<\/p>\n<p>Erst jetzt bemerke ich, dass mein linker Arm beim Sturz doch etwas abbekommen hat. Aber wir haben keine Zeit uns lange dar\u00fcber Gedanken zu machen. Es geht in den Trail. Er macht Spa\u00df, ist gut zu fahren, zumindest theoretisch. Ich kann die Vorderbremse nicht mehr bedienen, jeder Schlag vom Untergrund verursacht h\u00f6llische Schmerzen im Unterarm. Ich bef\u00fcrchte das Schlimmste: ein Armbruch. Irgenwie mogle ich mich durch den Trail. Ich kann nur noch hinten bremsen, zumindest kurze Zeit. Dann gl\u00fcht die Scheibe, Fading, ich rolle in einer Linkskehre einfach geradeaus. Es hat keinen Wert mehr. Ich schiebe abw\u00e4rts, flache Passagen lasse ich das Bike rollen, dann  versuche ich wieder zu fahren&#8230;bis die n\u00e4chste ruppige Passage wieder h\u00f6llische Schmerzen induziert. So jetzt ist Schuss. Ich lade den Rucksack ab, suche mir ein St\u00fcck Holz und bastle mir mit meiner Reepschnur eine provisorische Schiene an den Arm. Meine Begleiter sch\u00fctteln ungl\u00e4ubig den Kopf und halten mein Tun f\u00fcr ziemlich abwegig. Aber die Sache hilft, ich kann die restliche Abfahrt fahrend bew\u00e4ltigen und gelange so halbwegs sinnvoll ins Tal.<\/p>\n<p>Die restlichen Kilometer durch das enge und sch\u00f6ne Val d\u00b4Annviers legen wir auf der Stra\u00dfe zur\u00fcck. An einer weiteren Trailsuche habe zumindest ich heute keinerlei Interesse mehr. Mir w\u00e4re ein Krankenhaus gerade lieber. Dann muss ich noch einmal stoppen. Die Verschn\u00fcrung meines Armes f\u00fchrt zu einem Blutstau, die Hand wird pelzig. Ich entferne die notd\u00fcrftige Schiene wieder und h\u00e4nge den Arm im Rucksackriemen ein. Weiter geht es hinab nach Sierre, es ist 19.00 Uhr. Ich \u00fcberlege kurz hier schon ein Krankenhaus aufzusuchen, beschlie\u00dfe aber doch noch bis Sion weiter zufahren. Auf der Hauptstra\u00dfe geht es bei widerlichem Gegenwind in Richtung Westen. Dave f\u00e4hrt voraus und sorgt f\u00fcr Windschatten. Nach 15 Kilometern gegen den Wind haben wir Roland und Rolf verloren, sie konnten das Tempo von Dave nicht mithalten. Um 19.38 Uhr erreichen wir schlie\u00dflich Sion. Doch wo ist ein Krankenhaus? Wir entdecken ein H Symbol auf einem Verkehrsschild, folgen diesem und irren in irgendwelchen Vororten herum. GPS? Fehlanzeige. In der rudiment\u00e4ren Basismap sind keinerlei Informationen hinterlegt. Das Nachfragen bei einigen Passanten f\u00fchrt uns nicht weiter. Eine Infotafel mit Stadtplan f\u00fchrt uns weg vom eigentlichen Ziel, hin zu einer am Sonntagabend eh geschlossenen Ambulanz. Schlie\u00dflich wird mir die Sache zu bunt. Ich habe Hunger, bin verschwitzt und will mein Bike in einer sicheren Garage statt in irgen deinem Krankenhausflur verstaut wissen. Daher beschlie\u00dfe ich nun doch die bereits gebuchte Pension in dem nur 6 km entfernten Ort <span class=\"postbody\">V\u00e9troz anzufahren. <\/span><\/p>\n<p>Dort angekommen finden wir auch Rolf und Roland wieder. Wir lassen den Abend mit Raclette und reichlich Rotwein ausklingen. Schnell sind die Schmerzen bet\u00e4ubt, Rotwein ist heute, Krankenhaus kann bis morgen warten&#8230;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong>:<\/p>\n<p>Das h\u00e4tte eines der sch\u00f6nsten Biketage mit unglaublichen Abfahrten, einzigartiger Landschaft und alpiner Abgeschiedenheit werden k\u00f6nnen, wenn ich von diesem uns\u00e4glichen und v\u00f6llig unn\u00f6tigen Sturz am Abend verschont geblieben w\u00e4re.<br \/>\nAlle <a target=\"_blank\" title=\"Fotos\" href=\"http:\/\/trailhunter.de\/gallery\/search.html?search_keywords=WAX2007%20AND%20tag9\">Fotos <\/a>von Tag 9<\/p>\n<p><strong>Unterkunft<\/strong>:<\/p>\n<p><span class=\"postbody\">  Madame Chantal Schroeter, chambre d\u00e2\u20ac\u2122h\u00f4te<br \/>\nRue de la Madeleine 7<br \/>\n1963 V\u00e9troz<br \/>\n+41(0)27 346 58 40, mobile +41 (0) 76 348 13 36<br \/>\ne-mail : <a href=\"mailto:chantalschroeter@hotmail.com\">chantalschroeter@hotmail.com<\/a><br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.bnb.ch\/\">www.bnb.ch<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong>Route<\/strong>:<\/p>\n<p>St. Niklaus<br \/>\nJungu<br \/>\nAugstbordpass<br \/>\nGruben<br \/>\nOb Stafel<br \/>\nMeidpass<br \/>\nSchotterweg<br \/>\nChabdolin<br \/>\nFang<br \/>\nSion<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. ETAPPE St. Niklaus-Sion Heute wollen wir parallel zum Rhonetal zur\u00fcck in Richtung Sion. Da wir gestern Abend leider oben in Jungu keine \u00dcbernachtung mehr bekommen haben, m\u00fcssen wir den Weg mit der Luftseilbahn nach oben heute am fr\u00fchen Morgen bewerkstelligen. Hier an eine Auffahrt mit dem Bike zu denken ist v\u00f6llig abwegig, da in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[9],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Harter Wandertag - Transalp Homepage<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Harter Wandertag - Transalp Homepage\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"9. ETAPPE St. Niklaus-Sion Heute wollen wir parallel zum Rhonetal zur\u00fcck in Richtung Sion. Da wir gestern Abend leider oben in Jungu keine \u00dcbernachtung mehr bekommen haben, m\u00fcssen wir den Weg mit der Luftseilbahn nach oben heute am fr\u00fchen Morgen bewerkstelligen. Hier an eine Auffahrt mit dem Bike zu denken ist v\u00f6llig abwegig, da in [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Transalp Homepage\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/carsten.schymik\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/carsten.schymik\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-07-29T08:10:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2007-10-18T18:21:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_59.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Carsten\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Carsten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\"},\"author\":{\"name\":\"Carsten\",\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22\"},\"headline\":\"Harter Wandertag\",\"datePublished\":\"2007-07-29T08:10:01+00:00\",\"dateModified\":\"2007-10-18T18:21:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\"},\"wordCount\":2241,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22\"},\"articleSection\":[\"2007 Westalpen\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\",\"url\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\",\"name\":\"Harter Wandertag - Transalp Homepage\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2007-07-29T08:10:01+00:00\",\"dateModified\":\"2007-10-18T18:21:28+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Harter Wandertag\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Transalp Homepage\",\"description\":\"Alles rund ums Mountainbike, Alpencross und Bikebergsteigen\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22\",\"name\":\"Carsten\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/Schymik-Carsten-51x51cm.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/Schymik-Carsten-51x51cm.jpg\",\"width\":1530,\"height\":1530,\"caption\":\"Carsten\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/image\/\"},\"sameAs\":[\"http:\/\/www.schymik.de\",\"https:\/\/www.facebook.com\/carsten.schymik\",\"https:\/\/www.instagram.com\/carstenschymik\/\",\"https:\/\/www.youtube.com\/@CarstenSchymik\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Harter Wandertag - Transalp Homepage","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Harter Wandertag - Transalp Homepage","og_description":"9. ETAPPE St. Niklaus-Sion Heute wollen wir parallel zum Rhonetal zur\u00fcck in Richtung Sion. Da wir gestern Abend leider oben in Jungu keine \u00dcbernachtung mehr bekommen haben, m\u00fcssen wir den Weg mit der Luftseilbahn nach oben heute am fr\u00fchen Morgen bewerkstelligen. Hier an eine Auffahrt mit dem Bike zu denken ist v\u00f6llig abwegig, da in [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/","og_site_name":"Transalp Homepage","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/carsten.schymik","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/carsten.schymik","article_published_time":"2007-07-29T08:10:01+00:00","article_modified_time":"2007-10-18T18:21:28+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/schymik.de\/Transalp\/wac07\/westalpen07_59.jpg"}],"author":"Carsten","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Carsten","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/"},"author":{"name":"Carsten","@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22"},"headline":"Harter Wandertag","datePublished":"2007-07-29T08:10:01+00:00","dateModified":"2007-10-18T18:21:28+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/"},"wordCount":2241,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22"},"articleSection":["2007 Westalpen"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/","url":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/","name":"Harter Wandertag - Transalp Homepage","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2007-07-29T08:10:01+00:00","dateModified":"2007-10-18T18:21:28+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/harter-wandertag\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Harter Wandertag"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/","name":"Transalp Homepage","description":"Alles rund ums Mountainbike, Alpencross und Bikebergsteigen","publisher":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/f4792950b1a3875a57d4fc2380f11e22","name":"Carsten","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/Schymik-Carsten-51x51cm.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/Schymik-Carsten-51x51cm.jpg","width":1530,"height":1530,"caption":"Carsten"},"logo":{"@id":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/image\/"},"sameAs":["http:\/\/www.schymik.de","https:\/\/www.facebook.com\/carsten.schymik","https:\/\/www.instagram.com\/carstenschymik\/","https:\/\/www.youtube.com\/@CarstenSchymik"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}