{"id":216,"date":"2008-09-02T13:50:31","date_gmt":"2008-09-02T11:50:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?p=216"},"modified":"2008-10-23T09:37:50","modified_gmt":"2008-10-23T07:37:50","slug":"tag-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/tag-5\/","title":{"rendered":"Tag 5 Das Experiment"},"content":{"rendered":"<p><strong>Griespass-Lago di Morasco &#8211; Canza &#8211; Lago Vannino &#8211; <\/strong><strong>Scatta Minoia &#8211; Albrunpass &#8211; Binntal<\/strong><\/p>\n<p>Heute steht uns eine bisher wohl sehr selten befahrene Route bevor. Obwohl viele Biker sowohl den <a title=\"Griespass\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Griespass\" target=\"_blank\">Griespass <\/a>hinab und sp\u00e4ter den Albrunpass zur\u00fcck ins Binntal befahren, gilt es heute eine eher unbekannte und alpinere Variante zu erkunden. Denn wir wollen die Diretissima \u00fcber den Lago Vannino und die Scatta Minoia ausprobieren&#8230;<\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst ist die Auffahrt zum Giespass zu bew\u00e4ltigen. Diese ist unerwartet einfach und meist fahrbar zu bew\u00e4ltigen. Einige Passagen m\u00fcssen geschoben oder getragen werden. Das Wetter und die ganze Szenerie sind heute eher grau und trist. Nebelschwaden ziehen an uns vorbei, die Gipfel sind in Wolken geh\u00fcllt. Neben unserem Weg sehen wir die kl\u00e4glichen Reste des Griesgletschers. In einer Landschaft aus Ger\u00f6ll und Fels fahren wir \u00fcber die End- und Seitenmor\u00e4nen l\u00e4ngst geschmolzener Eismassen weiter nach oben. Schlie\u00dflich passieren\u00a0 wir den Passo del Corne. Nur eine kurze Senke trennt uns vom n\u00e4chsten Pass, dem Griespass. Dichter Nebel umh\u00fcllt uns hier. In Richtung Norden ist noch blauer Himmel und der Griessee zu erkennen, im S\u00fcden verschwimmt alles zu einer grauen Masse.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir uns etwas anziehen und die Protektoren anlegen beobachten wir am Paso del Corne zwei weitere Biker. Sie fahren los und schlie\u00dflich an uns vorbei. Sie schie\u00dfen den Trail hinab, ich nehme die Verfolgung auf. Zu sehen ist im Nebel nicht viel mehr als das Hinterrad des Vordermanns. Die zwei sind schnell unterwegs und geben eine gute Linie vor. Die ganze Abfahrt gleicht einer Achterbahnfahrt. 10 Meter Sicht, keine Landschaft, kurze Reaktionszeiten, Anlieger, Stufen, Felspassagen, dann wieder Speed aufnehmen um wenig sp\u00e4ter scharf aber kontrolliert abzubremsen, die n\u00e4chste fahrtechnisch anspruchvolle Passage ist zu meistern. Es geht weiter. An einer Bachdurchquerung halten wir an, wir wechseln ein paar Worte, aha, die zwei sind aus Z\u00fcrich. W\u00e4hrend sie sich wieder dem Trailvergn\u00fcgen hingeben kommen Frank und Michael herangerauscht.<\/p>\n<p>Dann fahren wir den Trail weiter hinab und erreichen schlie\u00dflich einen Schotterweg. Wer hier geradeaus weiterf\u00e4hrt macht was falsch und verpasst den sch\u00f6nsten Teil der ganzen Abfahrt. Genau so wie die zwei Z\u00fcricher auf Ihrer Karte habe auch ich bereits bei der Planung den Abzweig am Bach entdeckt. Nach einem kurzen Tragest\u00fcck stehen wir auf einer kleinen Anh\u00f6he hoch \u00fcber dem <a title=\"Lago di Morasco\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lago_di_Morasco\" target=\"_blank\">Lago di Morasco<\/a>. Inzwischen hat sich der Nebel etwas gelichtet und wir k\u00f6nnen den See schemenhaft im grauen Dunst erkennen. Wir arbeiten uns den fahrtechnisch anspruchsvollen aber fast durchgehend auf S2 Niveau fahrbaren Trail hinab bis zum See. Als wir unten ankommen, sind die Z\u00fcricher schon wieder weitergefahren. Wir folgen der Schotterstra\u00dfe bis zur Staumauer am S\u00fcdende des Sees. Wir \u00fcberqueren diese.<\/p>\n<p>An der anderen Seite angekommen \u00fcberlegen wir kurz zwei Optionen. Prinzipiell kann man von hier auf Schotter bis zur Alp Nefelgiu auf 2048 Metern hochfahren, um \u00fcber den 600 Meter weiter oben gelegenen Passo Nefelgiu direkt zum Lago Vannino zu gelangen. Die Gegend dort oben sieht aber wenig einladend aus. Lange Ger\u00f6llfelder pr\u00e4gen das Landschaftsbild, der Weg ist sicher schmal und sehr beschwerlich. Wir verwerfen diese Idee schnell wieder. Genauso wenig sinnvoll erscheint die zweite Option: Nach der \u00dcberwindung der ersten 200 H\u00f6henmeter in Richtung Alp Nefelgiu, zweigt ein Trail ins Tal ab. Dorthin gelangt man aber wesentlich einfacher und schneller auf der Stra\u00dfe \u00fcber Riale in Richtung Canza. Wir beschlie\u00dfen kurzerhand diese Stra\u00dfe zu nehmen. An einem Wasserfall bei La Frua biegen wir in einen steilen und verblockten Wanderweg entlang des Wasserfalls ein. \u00dcber hohe Stufen und durch lockeres Ger\u00f6ll geht es halsbrecherisch auf h\u00f6chstem fahrtechnischem Niveau in die Tiefe. Leider wird das Abfahrtsvergn\u00fcgen von einem Platten an Michaels Rad kurz unterbrochen. Danach treffen\u00a0 wir wieder auf die Stra\u00dfe, die nebenan in Serpentinen abw\u00e4rts f\u00fchrt. Nach wenigen Metern auf Teer zweigt der Wanderweg wieder rechts ab. Fortan fahren wir auf einem alten gepflasterten Weg abw\u00e4rts ins <a title=\"Val Formazza\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Formazza\" target=\"_blank\">Val Formazza<\/a> bis nach Canza.<\/p>\n<p>In dem kleinen Ort gibt es rein gar nichts. Kein Alimentari, kein Bistro, nichts. Also wenden wir uns sofort und ohne Rast der Auffahrt zum Lago Vannino zu. 700 H\u00f6henmeter erwarten uns bis zu dem See. Schlimmstenfalls haben wir uns auf ein Tragest\u00fcck eingestellt. Wider Erwarten f\u00fchrt aber ein neu erbauter Weg sehr steil aber zumindest bis auf eine H\u00f6he von 1800 Metern durchgehend fahrbar nach oben. Den unteren Teil gibt es wohl schon seit einigen Jahren, oben zeugen frische Spuren von Erdbewegung noch von erst k\u00fcrzlich vollendeten Bauarbeiten. Ab und zu sehen wir den alten Wanderweg neben uns verlaufen und sind froh dar\u00fcber, diesen Weg nicht hoch tragen zu m\u00fcssen. Daf\u00fcr schieben wir jetzt. Der neu errichtete Weg ist derma\u00dfen steil, das auf dem losen Untergrund und mit den Rucks\u00e4cken auf dem Buckel an Fahren nicht mal zu denken ist. Wer zur H\u00f6lle baut solche Rampen? Dann \u00f6ffnet sich das enge Tal und gibt den Blick frei auf eine atemberaubend sch\u00f6ne Landschaft. Wir f\u00fchlen uns versetzt in eine andere Welt, spontan f\u00e4llt mir ein dieses Tal \u00e2\u20ac\u017eklein Yosemite\u00e2\u20ac\u0153 zu nennen. Rechts und links s\u00e4umen glatt geschliffene Bigwalls aus Granit den Weg. Wasser rinnt die Felsen hinab und zeichnet bizarre dunkele Muster in den ansonsten hellgrauen Fels. Dazu scheint die Sonne und blauer Himmel setzt sich mehr und mehr durch. Wir passieren den Abzweig zur Rifugio Myriam.<\/p>\n<p>Bis zur Rifugio Margaroli ist noch eine extrem steile in den Fels gesprengte Rampe zu bezwingen, dann f\u00fchrt\u00a0 der Weg etwas flacher und endlich wieder fahrbar nach oben. Schlie\u00dflich erreichen wir den Lago Vannino und rasten erst einmal im Rifugio Margaroli. Eine deftige Platte mit Antipasti, Speck, Salami und herzhaften Bergk\u00e4se f\u00fcllt unsere ausgezehrten und ersch\u00f6pften K\u00f6rper wieder mit frischer Energie. Diese werden wir sicher gleich brauchen, steht uns doch noch ein 600 Meter hoher, beschwerlicher Aufstieg zur Scatta Minoia durch voraussichtlich sehr unwegsames Gel\u00e4nde bevor. Doch zun\u00e4chst f\u00fchrt ein noch gr\u00f6\u00dftenteils fahrbarer Trail am Westufer des Lago Vannino entlang. Nach einem kurzen Tragest\u00fcck erreichen wir die Alpe Curxalma auf 2272 Metern. Malerisch schl\u00e4ngelt sich ein kleiner Bach durch die Landschaft. Wir blicken nach oben, wieder verh\u00fcllen Nebelschwaden die Gipfel um uns herum. Wo ist der Durchgang, wo m\u00fcssen wir durch? Nur noch Fels und Ger\u00f6ll ist zu erblicken. Ein schmaler Pfad f\u00fchrt durch die wilde Landschaft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/ts08t5_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-227\" title=\"ts08t5_1\" src=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/ts08t5_1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"283\" \/><\/a><\/p>\n<p>Immer wieder blicken wir zur\u00fcck zum Lago Vannino und dem dahinter gelegenen Passo Nefelgiu. Charakteristisch der schmale V-f\u00f6rmige Einschnitt, steil die Abfahrt durchs aus der Ferne absolut weglos erscheinende Gel\u00e4nde. Wir sind froh heute die einfachere wenn auch h\u00f6henmeterlastigere Variante gew\u00e4hlt zu haben. Doch nun gilt es den Blick nach vorne zu richten, am besten gar nicht so weit, denn der Weg wird zusehends anspruchsvoller und verblockter. Trittsicherheit ist jetzt gefordert, das Bike wird auf den Schultern getragen, die Beine m\u00fcssen gekonnt von Block zu Block dirigiert werden. Alles ist wacklig und unberechenbar, manche tonnenschweren Bl\u00f6cke bewegen sich gar ganz erheblich, wenn man sie betritt. Wir halten Abstand und sind gar nicht gl\u00fccklich, als wir zwei Wanderer einholen. Gerade an der steilsten und beschwerlichsten Stelle. Schnell bemerken die zwei aber, dass wir uns trotz der sperrigen und schweren Bikes auf den Schultern schneller und gekonnter als sie nach oben bewegen. Sie lassen uns passieren.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich erreichen wir die Scatta Minoia. W\u00e4hrend wir uns umziehen, die Protektoren anlegen und eine Tafel Schokolade verdr\u00fccken kommen auch die zwei Wanderer oben an. Wir schauen nach der Abfahrt, hoffen auf einfacheres Gel\u00e4nde auf der Westseite, denn durch Gel\u00e4nde wie beim Aufstieg w\u00fcrden wir kaum abfahren k\u00f6nnen. Der Weg erscheint verblockt \u00fcber Fels zu verlaufen, aber wesentlich einfacher beschaffen zu sein. Wir starten, erst einmal schiebend, denn die ersten 5 Meter nach dem Pass sind einfach zu steil zum Fahren. Dann geht es los, eine fahrtechnische Herauforderung schlechthin, aber mit gutem Fahrk\u00f6nnen, pr\u00e4zisen Bremsen und sicher beherrschter Hinterrad-Versetztechik durchaus machbare Abfahrt beginnt. Gro\u00dfe Felspassagen mit steilen Stufen und extrem engen Kehren m\u00fcssen absolviert werden. Dann folgen flowige Abschnitte, die ein kurzes Durchatmen erlauben, bevor die n\u00e4chste Felssektion wieder Kraft und Ausdauer verlangt. Die Nerven und die Muskeln sind fast bis zum Zerrei\u00dfen angespannt. H\u00f6chste Konzentration ist gefordert, Fehler sind in diesem Gel\u00e4nde unverzeihlich. So gelingt es, die Abfahrt fast komplett zu meistern, bis ich vor einem 5 Meter hohen Abgrund stehe. Ende. Hier ist Schluss. Hier muss getragen werden. Danach geht es auf glatt geschliffenen Felsen weiter. An einem mit einem ganzen Teppich aus Wollgras bewachsenen See endet der verblockte Weg und wir fahren ab jetzt schnell und flowig \u00fcber Almwiesen in Richtung Alpe Forino.<\/p>\n<p>Wir blicken zur\u00fcck, inzwischen haben dichte graue Wolken die Scatta Minoia verh\u00fcllt, daf\u00fcr ist unser n\u00e4chstes Ziel, der Albrunpass in sch\u00f6nstes Sonnenlicht getaucht. Nach der Alpe folgt ein Tragest\u00fcck zum <a title=\"Albrunpass\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albrunpass\" target=\"_blank\">Albrunpass<\/a>. Zun\u00e4chst steigen wir steil \u00fcber grasbewachsene H\u00e4nge hinauf. Danach f\u00fchrt der Weg bis zur Wegegabelung, wo der Wanderweg vom Lago di D\u00e9vero heraufkommt, ziemlich beschwerlich am Hang entlang. Ein st\u00e4ndiges Auf und Ab auf einem schmalen Pfad. Wenigstens ist dieses St\u00fcck recht kurz und bald darauf k\u00f6nnen wir auf dem breiteren und gut befestigten Steig die letzten paar H\u00f6henmeter zum Albrunpass hochtragen.Wir befinden uns mal wieder auf einem alten <a title=\"Saumpfad\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saumpfad\" target=\"_blank\">Saumpfad<\/a>.<\/p>\n<p>Auf der Passh\u00f6he weht ein kalter Wind, daher halten wir uns hier nicht lange auf. Wir st\u00fcrzen uns in die Abfahrt. Diese schwere technische Abfahrt zur Binntalh\u00fctte hat es echt in sich. Wieder verblockter Fels, steile Stufen und enge Kehren, in denen das Hinterrad versetzt werden muss. Leider sind die Kurven zwar gut mit Pflastersteinen und Felsbrocken zusammengepuzzelt, aber sehr ung\u00fcnstig beschaffen. Denn sie sind flach, teilweise gegen Ende sogar wieder ansteigend. Es ist fast unm\u00f6glich neben dem Anbremsen, Anheben des Hinterrades und dem Versetzen noch ausreichend Schwung zu behalten, um die Kurve zu vollenden. Zum Teil sollte man nach dem erfolgreichen Umsetzen noch in der Lage sein, das Vorderrad \u00fcber ein Hindernis zu heben. Alles in allem kostet die Abfahrt mehr Kraft, als wir heute nach einem langen und anstrengenden Tag noch haben. Egal, dann wird eben mal nicht jede Kurve perfekt durchfahren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/ts08t5_2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-228\" title=\"ts08t5_2\" src=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/ts08t5_2.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"385\" \/><\/a><\/p>\n<p>Inzwischen steht die Sonne schon wieder sehr flach am Horizont. Es ist 17.00 Uhr und die Binntalh\u00fctte l\u00e4dt zur \u00dcbernachtung ein. Die Weiterfahrt hinab nach <a title=\"Binn\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Binn\" target=\"_blank\">Binn <\/a>w\u00fcrde uns jetzt nicht mehr wesentlich weiter bringen und daher beschlie\u00dfen wir kurzerhand hier zu bleiben. Noch bevor die R\u00e4der verstaut, die Protektoren abgeschnallt und das Gep\u00e4ck verstaut ist stehen 3 Dosen k\u00fchles Bier auf dem Tisch. Im warmen Abendlicht lassen wir den Tag vor der H\u00fctte gem\u00fctlich ausklingen. Das Abendessen ist gut, die sanit\u00e4ren Einrichtungen sind genau so spartanisch wie das gro\u00dfe Matratzenlager unter dem Dach. Eine Dusche gibt es nat\u00fcrlich auch nicht. Aber das st\u00f6rt keinen, schlie\u00dflich riechen heute Abend irgendwie alle gleich.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Schlafengehen will ich noch kurz meine Trinkflasche vom Bike holen. Ich tappe im Dunkeln vor der H\u00fctte rum, mit Birkenstock-Schlappen. Und es kommt wie es kommen muss. Ich trete in ein Loch und verknackse mir den linken Fu\u00df. Feierabend.<br \/>\n<strong>Fazit:<\/strong><br \/>\nDer heutige Tag war ein Volltreffer schlechthin. Trotz des Nebels war die Abfahrt vom Griespass ein absolutes Highlight. Die Auffahrt zum Lago Vannino war zwar steil und beschwerlich, dennoch wesentlich einfacher als bef\u00fcrchtet. Die Scatta Minoia war mit dem aufregenden Aufstieg in bizarrer Landschaft und der fahrtechnisch anspruchsvollen und abwechslungsreichen Abfahrt einfach ein Traum. Der Albrunpass ist auf der gew\u00e4hlten Route nur noch ein kleiner Buckel und die Abfahrt zur Binntalh\u00fctte ist trotz ihrer Schwierigkeiten f\u00fcr fahrtechnisch versierte Biker ein lohnendes Ziel. Wir hatten heute auf der heikelsten Etappe der Tour immer gutes und passendes Wetter.<br \/>\n<strong><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Bilder:<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Alle Fotos von <a title=\"Tag 5\" href=\"http:\/\/www.schymik.de\/fotodb\/search.php?search_keywords=transswiss%20AND%20Tag5\">Tag 5<\/a><\/p>\n<p><strong>Weiter <\/strong>zu <a title=\"Tag6\" href=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?p=217\">Tag 6<\/a><\/p>\n<p><strong>GPS:<\/strong><\/p>\n<p>Track und H\u00f6hendiagramm bei <a title=\"Tag 5\" href=\"http:\/\/gpsies.com\/map.do?fileId=micdewkrwursjeuo\">GPSies.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Unterkunft:<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"Binntalh\u00fctte\" href=\"http:\/\/www.vs-wallis.de\/wallis\/huetten\/binntal.html\" target=\"_blank\">Binntalh\u00fctte<\/a><\/p>\n<p><strong>Statistik Tag 5:<\/strong><\/p>\n<p>1639 H\u00f6henmeter<br \/>\ndavon 1000 H\u00f6henmeter getragen und geschoben<br \/>\n32,5 km<br \/>\n4,2 h Fahrzeit<br \/>\n9 h unterwegs<\/p>\n<p><strong>Karten:<\/strong><\/p>\n<p>K\u00fcmmerly + Frey <a title=\"Aletsch\" href=\"http:\/\/astore.amazon.de\/transalphomep-21\/detail\/3259008276\/302-6276948-8487247\">Wanderkarte 25<\/a>, Aletsch &#8211; L\u00f6tschental &#8211; Goms<\/p>\n<p>Kompass <a title=\"Kompass 122\" href=\"http:\/\/astore.amazon.de\/transalphomep-21\/detail\/3854918283\/302-6276948-8487247\">Wanderkarte 122<\/a>, Aletsch Goms L\u00f6tschental<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Griespass-Lago di Morasco &#8211; Canza &#8211; Lago Vannino &#8211; Scatta Minoia &#8211; Albrunpass &#8211; Binntal Heute steht uns eine bisher wohl sehr selten befahrene Route bevor. 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