{"id":427,"date":"2009-09-08T18:13:58","date_gmt":"2009-09-08T17:13:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?p=427"},"modified":"2009-10-31T21:39:41","modified_gmt":"2009-10-31T20:39:41","slug":"transalp-tirol-tag-5-treppenorgie-am-spronser-joch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/transalp-tirol-tag-5-treppenorgie-am-spronser-joch\/","title":{"rendered":"Transalp Tirol Tag 5 &#8230;Treppenorgie am Spronser Joch"},"content":{"rendered":"<p>Knapp sechs Wochen ist es her, da habe ich von meinem Bruder Roland eine SMS erhalten. Er h\u00e4tte mit Appi zusammen das Spronser Joch mit dem Bike gemacht. Wie jetzt? Spronser Joch, wo ist das \u00fcberhaupt? Und eigentlich wollten die doch das Eisj\u00f6chl fahren? Ja das Eisj\u00f6chl, das stand bei uns dieses Jahr urspr\u00fcnglich auch auf dem Plan. Von Pfelders aus 1000 H\u00f6henmeter hoch schieben und dr\u00fcben ins Passeiertal 2400 Meter abfahren, das meiste davon allerdings auch auf Schotter und unten gar auf der Stra\u00dfe. Und 3 Mal war ich auch schon oben auf diesem bekannten und beliebten Pass. Ein kurzer Blick auf die Karte gen\u00fcgte mir, dann war klar: Das Spronser Joch, das Missing Link auf dieser Tour. Der direkte Weg von Pfelders nach Meran, ohne langweilige Schotterabfahrt, weniger hoch schieben und die Gewissheit einen technisch anspruchsvollen Trail vor unvergleichbar sch\u00f6ner Bergkulisse befahren zu k\u00f6nnen. Was ist eigentlich das Eisj\u00f6chl?<\/p>\n<p>Also starten wir nach einem leckeren und reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck heute, um biketechnisch Neuland zu befahren. Wie so oft in den letzten Tagen ist im Tal unten noch Schatten, daf\u00fcr verspricht der blaue Himmel \u00fcber uns abermals einen fantastischen Tag in den Bergen. Bis zur Lazinser Alm auf 1860 Metern folgen wir der klassischen Route in Richtung Eisj\u00f6chl. Dann biegen wir ab nach links ins Lazinser Tal und folgen einem Almweg entlang des Tschingelsbach bis zur Bockh\u00fcttalm. Bis hierher ist der Weg sogar fast komplett fahrbar. Die kleine Almh\u00fctte ist einzigartig an einen Felsen dran gebaut&#8230;so hat man sich gleich das Baumaterial f\u00fcr das halbe Dach gespart.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-497\" title=\"transtirol_09_05_14\" src=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_14.jpg\" alt=\"transtirol_09_05_14\" width=\"450\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_14.jpg 450w, https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_14-300x268.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Ab hier geht es steil nach oben, ganz steil. Die 260 H\u00f6henmeter hinauf zur Zil-Schafh\u00fctte werden quasi am St\u00fcck auf einer aus Natursteinen gebauten Treppe \u00fcberwunden. Danach \u00e4ndert sich das Bild der Landschaft, das Gr\u00fcn weicht einer bizarren Szenerie aus glimmerhaltigem Fels. Das schr\u00e4ge Morgenlicht und der reflektierende Fels versetzen uns in eine andere Welt. Wir f\u00fchlen uns, als w\u00fcrden wir einen fremden Planeten besuchen. Kurz vor dem Spronser Joch wird das Gel\u00e4nde flacher und wir k\u00f6nnen die Bikes wieder bequem hinauf schieben. Schlie\u00dflich erreichen wir nach nur 2 Stunden Aufstieg den 2581 Meter hoch gelegenen Pass. Einige Wanderer sind erstaunt uns hier oben zu treffen und wollen gar nicht glauben, dass wir vorhaben in Richtung Meran abzufahren.<\/p>\n<p>Wir wechseln mit Leuten, die gerade von S\u00fcden her aufgestiegen sind, ein paar Worte. Kein Ger\u00f6ll, daf\u00fcr viel Treppen. Und sie halten den Weg f\u00fcr v\u00f6llig unfahrbar. Schauen wir mal, das glauben wir nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-498\" title=\"transtirol_09_05_24\" src=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_24.jpg\" alt=\"transtirol_09_05_24\" width=\"450\" height=\"509\" srcset=\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_24.jpg 450w, https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_24-265x300.jpg 265w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Kurz nach dem Pass fordert eine steile Treppenpassage gleich die volle Konzentration. Beim zweiten Versuch gelingt es mir, die Sektion zu befahren. Weiter geht es auf einem gut fahrbaren Trail , bis wir an ein Steilst\u00fcck kommen. OK, hier siegt die Vernunft, ich bezweifle mal, dass es jemandem gelingen wird diese mit Holzbalken ausgebaute Stelle auf dem Bike sitzend zu bew\u00e4ltigen. Also schieben wir die Bikes knapp 10 Meter nach unten.<\/p>\n<p>Wir passieren den ersten See. Malerisch liegt dieser zwischen den steilen Felsw\u00e4nden, putziges Wollgras s\u00e4umt das Ufer. Nach ein paar Metern Gegenanstieg sehen wir die andern Seen, 4 St\u00fcck an der Zahl. Der Trail hinab zu diesen ist extrem schwer zu fahren, volle Konzentration ist gefordert. Felsen werden \u00fcberfahren, Treppen sind zu meistern. Und immer wieder diese Wasserrinnen. Immer am Ende einer Kurve. Das bedeutet f\u00fcr uns Hinterrad versetzen, so dass man die senkrecht stehenden Felsplatten im 90\u00b0 Winkel anfahren kann. Dann muss das Vorderrad entlastet werden, damit dieses \u00fcber die Platte kommt. Dann ist da noch das Hinterrad, entlastet man dieses nicht auf der Stelle, ist an der Steinplatte ein \u00e2\u20ac\u017eBatschen\u00e2\u20ac\u0153, wie der Tiroler sagt, f\u00e4llig. Nach einigen Kehren haben wir dieses Programm verinnerlicht, es l\u00e4uft. Wir haben Spa\u00df. Es gelingt mir sogar an einigen Stellen bewusst das Vorderrad zu versetzen, was in dem teilweise sehr steilem Gel\u00e4nde aber unglaublich viel Kraft kostet.<\/p>\n<p>Wir passieren eine interessante Slickrockpassage, meistern steile Felstreppen und unz\u00e4hlige enge Spitzkehren mit besagten Wasserrinnen. An einem der Seen rasten wir kurz, sammeln neue Kr\u00e4fte und fahren dann weiter ab zur Oberkaser H\u00fctte. Der Trail dorthin ist gepflastert, was aber keineswegs bedeutet, dass er dadurch fahrtechnisch auch nur ein bisschen einfacher wird. Hier passieren wir die zweite, f\u00fcr uns wirklich unfahrbare Stelle. Eine Steintreppe, steil und verzwickt, irgendwie am Abgrund und einfach zu gef\u00e4hrlich. Auch hier siegt die Vernunft, das Bike wird ein paar wenige Meter geschoben. Dann ist die H\u00fctte in Sicht. Zahlreiche Fu\u00dfg\u00e4nger sind nun auf den Trail unterwegs. Sie beobachten uns, staunen dar\u00fcber uns hier fahrend zu sehen. Wir ernten Lob und Anerkennung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-499\" title=\"transtirol_09_05_38\" src=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_38.jpg\" alt=\"transtirol_09_05_38\" width=\"450\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_38.jpg 450w, https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_38-272x300.jpg 272w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>An der H\u00fctte ist es Zeit f\u00fcr eine Pause und eine St\u00e4rkung. Das Fr\u00fchst\u00fcck ist l\u00e4ngst verdaut und der Tag ist noch lang. Alleine hinab ins Dorf Tirol erwarten uns noch \u00fcber 1500 Meter Downhill. Also wieder Speckkn\u00f6delsuppe. Danach wollen wir uns rechts halten, am Hang entlang fahren. Wir glauben auf dem Weg Nummer 25 richtig zu sein, also nehmen wir den Abzweig am See Kaser Lake. Das Navi mit dem geklickten Track steckt im Rucksack, ein Kontrollblick bleibt aus. Bis wir uns recht versehen, befinden wir uns auf dem J\u00e4gersteig. Und dieser f\u00fchrt am Hang entlang immer wieder auf- uns abw\u00e4rts. Umkehren? Kommt nicht in Frage, so schlimm wird\u00b4s ja nicht werden. Also weiter. Die abw\u00e4rts f\u00fchrenden Passagen sind steil und fast immer mit Treppen versehen. Inzwischen haben wir heute bestimmt schon 5000 Stufen befahren, es werden aber noch einige dazu kommen, ist zu bef\u00fcrchten. Und immer wieder m\u00fcssen wir die Bikes bergauf schieben oder tragen. Frische Spuren von Bauarbeiten auf dem Weg zeugen davon, dass die ganzen sch\u00f6nen Treppen gerade erst errichtet bzw. frisch \u00fcberholt worden sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-496\" title=\"transtirol_09_05_50\" src=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_50.jpg\" alt=\"transtirol_09_05_50\" width=\"450\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_50.jpg 450w, https:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/wp-content\/transtirol_09_05_50-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Dann treffen wir den Bautrupp. Die Arbeiter sch\u00fctteln den Kopf, als sie uns mit den Bikes hier oben sehen. Nach dem Treffen verschlechtert sich der Wegzustand nochmals. Der Trail ist steil und ausgesetzt. Wir sind schlie\u00dflich froh endlich auf einen Abzweig zu treffen, der uns zur Bergstation des Mutkopf-Liftes f\u00fchrt. Fast zwei Stunden hat uns der Trail gekostet. Und auf der andern  Talseite verl\u00e4uft gut sichtbar und sicherlich wesentlich einfacher und schneller zu befahren der direkte Weg ins Dorf Tirol. Egal, wir haben Zeit, das Panorama ist klasse, das Wetter ist gut und wir haben Spa\u00df.<br \/>\nHier ein Video von den Treppen:<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"512\" height=\"404\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"flashvars\" value=\"file=http%3A%2F%2Fvideos.mtb-news.de%2Fvideos%2F5%2F1%2F_%2Fvideo%2FVID00072AVI.m4v&amp;duration=20&amp;image=%2Fvideos%2F5%2F1%2F_%2Fmedium%2FVID00072AVI.jpg%3F0&amp;stretching=none&amp;plugins=viral-1\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/videos.mtb-news.de\/player\/player.swf\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><embed type=\"application\/x-shockwave-flash\" width=\"512\" height=\"404\" src=\"http:\/\/videos.mtb-news.de\/player\/player.swf\" allowfullscreen=\"true\" flashvars=\"file=http%3A%2F%2Fvideos.mtb-news.de%2Fvideos%2F5%2F1%2F_%2Fvideo%2FVID00072AVI.m4v&amp;duration=20&amp;image=%2Fvideos%2F5%2F1%2F_%2Fmedium%2FVID00072AVI.jpg%3F0&amp;stretching=none&amp;plugins=viral-1\"><\/embed><\/object><br \/>\nAb jetzt wird es einfacher, wir k\u00f6nnen fl\u00fcssig abfahren. Der Trail bleibt zwar anspruchsvoll und die Zahl der Fu\u00dfg\u00e4nger auf dem Weg nimmt stetig zu, aber daf\u00fcr kommen wir voran. An der Bergstation des Hochmuth-Liftes angekommen die Entscheidung. Unsere geplante Route auf dem Vellauer Felsenweg f\u00fchrt wieder bergauf. Wir sind auf dem Meraner H\u00f6henweg gelandet. Und hier gilt ein Bikeverbot.  Zudem ist es  heute Nachmittag doch schon sp\u00e4t geworden. Was bleibt ist die Abfahrt ins Dorf Tirol. Nach wenigen Metern auf Schotter zweigt jedoch schon wieder ein Trail ab.<\/p>\n<p>Volltreffer. Was wir jetzt auf den folgenden 1000 H\u00f6henmetern Downhill in den W\u00e4ldern \u00fcber Meran vorfinden ist unglaublich. Derart flowige Trails haben wir selten befahren k\u00f6nnen. Ein absolutes Highlight. Vergessen ist die Schinderei auf dem J\u00e4gersteig. Wir haben wieder einmal den \u00e2\u20ac\u017eHoly Trail\u00e2\u20ac\u0153 entdeckt. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht erreichen wir das Dorf Tirol. Noch ein paar Trails durch Apfelplantagen und kleine W\u00e4lder, dann sind wir ganz unten im Tal.<\/p>\n<p>Hier ist es hei\u00df, 32\u00b0C zeigt der Tacho, und schw\u00fcl. Zu Trinken haben wir schon lange nichts mehr in den Flaschen. Wir fahren auf Nebenstra\u00dfen \u00fcber Allgund noch bis nach T\u00f6ll. Noch einmal 250 H\u00f6henmeter bergauf, den erhofften Brunnen am Wegrand suchen wir vergeblich. Schlie\u00dflich halten wir an einem Hotel an und f\u00fcllen unsere Flaschen dort auf. Auf dem Radweg erreichen wir in wenigen Minuten die Seilbahn vom Bahnhof Rabland hinauf nach Aschbach. Die n\u00e4chsten 850 H\u00f6henmeter Auffahrt werden zu den leichtesten der Tour. Und f\u00fcr 8,- EUR pro Person inkl. Bike erspart man sich die langweilige Fahrerei auf dem Schotterweg im Wald doch gerne.<\/p>\n<p>Im Aschbacher Hof g\u00f6nnen wir uns noch einen leckeren Strudel und eine Tasse Kaffee. Zudem erfahren wir dort, dass man oben auf dem Vigiljoch im Gasthaus Jocher \u00fcbernachten kann. Wir reservieren telefonisch die \u00dcbernachtung und bew\u00e4ltigen im Abendlicht die 450 H\u00f6henmeter Auffahrt zum Vigiljoch. Hier oben hat man einen fantastischen Blick r\u00fcber in die Dolomiten. Das Tageslicht reicht gerade noch aus auf der Terrasse ein paar Bier zu trinken und einige &#8220;Batschen&#8221; zu reparieren. Das Abendessen danach ist gut und reichhaltig. Ein absurdes Gebr\u00e4u von Enzianschnapps aus einem Glasgef\u00e4\u00df hinter der Theke versetzt uns nach diesem unglaublichen Tag in einen seeligen Schlaf.<\/p>\n<p>weiter zu <a title=\"Tag 6\" href=\"http:\/\/www.schymik.de\/wordpress\/?p=429\">Tag 6<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><strong>Fotos:<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong>von <a title=\"Fotos Tag 5\" href=\"http:\/\/schymik.de\/fotodb\/search.php?search_keywords=transtirol%20AND%20Tag5\">Tag 5<\/a><a title=\"Fotos Tag 4\" href=\"http:\/\/schymik.de\/fotodb\/search.php?search_keywords=transtirol%20AND%20Tag4\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><strong>Strecke:<\/strong><\/p>\n<p>Pfelders<br \/>\nLazinser Alm<br \/>\nSpronser Joch<br \/>\nDorf Tirol<br \/>\nAllgund<br \/>\nBahnhof Rabland<br \/>\nAschbach<br \/>\nVigil Joch<\/p>\n<p><strong>Unterkunft:<\/strong><\/p>\n<p>Gasthof JOCHER<br \/>\nPawigl 16<br \/>\n39011 Lana \u00b7 S\u00fcdtirol \u00b7 Italien<br \/>\nTel und Fax \u00b7 +39 0473 556008<br \/>\nE-mail \u00b7 info@jocher.it<br \/>\n<a title=\"Jocher\" href=\"http:\/\/www.jocher.it\" target=\"_blank\">www.jocher.it<\/a><\/p>\n<p><strong>Statistik:<\/strong><\/p>\n<p>Unterwegs:                    10 h<br \/>\nFahrzeit:                         4:25 h<br \/>\nH\u00f6henmeter hoch:     2388 m<br \/>\nH\u00f6henmeter hoch getragen:    600 m<br \/>\nH\u00f6henmeter Seilbahn: 850 m<br \/>\nH\u00f6henmeter runter:  2235 m<br \/>\nKilometer lt. Tacho:   38,5 km<br \/>\nKilometer ges:              40  km<\/p>\n<p><strong>GPS-Tracks:<\/strong><\/p>\n<p>kostenlos<br \/>\nSpronser Joch und Vigiljoch<br \/>\n<a href=\"http:\/\/engine.trackspace.de\/open.php?track_id=14344\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/engine.trackspace.de\/images\/trackspace_link.gif\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"54\" height=\"40\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Shop:<\/strong><\/p>\n<p>Buch von Andreas Albrecht bei <a title=\"Transalp Roadbook 5\" href=\"http:\/\/astore.amazon.de\/transalphomep-21\/detail\/3837016943\">Amazon<\/a> kaufen<\/p>\n<p>Digitale Kompass Karte <a title=\"Kompass S\u00fcdtirol\" href=\"http:\/\/astore.amazon.de\/transalphomep-21\/detail\/3854916310\">S\u00fcdtirol<\/a> bei Amazon kaufen<\/p>\n<p>Kompass Karte Nr.  Nr. 53 <a title=\"Kompass Meran\" href=\"http:\/\/astore.amazon.de\/transalphomep-21\/detail\/3854910592\">Meran<\/a> bei Amazon kaufen<\/p>\n<p>Die DVD Trail Transalp Tirol im <a href=\"http:\/\/www.mediabanx.info\/shop\/product_info.php\/info\/p35_Trail-Transalp-Tirol---Auf-Traumtrails-von-Seefeld-nach-Meran.html\" target=\"_blank\">Onlineshop<\/a> bestellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knapp sechs Wochen ist es her, da habe ich von meinem Bruder Roland eine SMS erhalten. Er h\u00e4tte mit Appi zusammen das Spronser Joch mit dem Bike gemacht. Wie jetzt? Spronser Joch, wo ist das \u00fcberhaupt? Und eigentlich wollten die doch das Eisj\u00f6chl fahren? 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